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Lecker!

Nicht nur ich, sondern mein Mann und ganz besonders die Kids lieben Süßes. Und Gebackenes muss es Sonntags immer geben. So stelle ich mich jeden Sonntag Morgen in die Küche und zaubere etwas, um meine LIeben zufrieden zu stellen. Habe letztens ein neues Rezept für Mohnschnecken ausprobiert und alle waren begeistert. Einpaar Mohnschnecken ab und zu schaden sicherlich nicht der Gesundheit und man wird sicherlich nicht fett davon. Alles in Maßen ist mein Motto. So muss soch keiner darüber Gedanken machen, dass man ja zu fett werden könnte, eine Magenverkleinerung bräuchte, die von den Krankenkasse nicht übernommen wird...Aber alles Worst-Case-Scenario ;)

Aber hier ist es:

Zutaten

H TEIG
350 Gramm   Weizenmehl 405
80 Gramm   Zucker
10 Gramm   Hefe
1     Eigelb
1/8 Ltr.   Milch
50 Gramm   Butter
1 Prise   Salz
H FÜLLUNG
1 Pack.   Mohnfix
      Nüsse, Menge nach Wunsch, gehackt
      Rosinen, Menge nach Wunsch
H AUSSERDEM
      Aprikosenmarmelade

Zubereitung

Aus den Teigzutaten einen Hefeteig zubereiten und auf die doppelte Größe aufgehen lassen.

Danach noch einmal sanft durchkneten, abgedeckt 5-10 Minuten entspannen lassen und zu einem Rechteck von 40×25 cm ausrollen.

Die Mohnfüllung aufstreichen, ein paar gehackte Nüsse und Rosinen darüber geben und von der breiten Seite her aufrollen. In 8 gleichmäßige Stücke schneiden und abgedeckt nochmals ca. 30 Minuten aufgehen lassen.

Mit erwärmter Aprikosenmarmelade bestreichen und in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen schieben und ca. 25 Minuten backen.

Ich wünsche Euch allen guten Hunger!

P.S. Die sind auch auf der Hochzeit von meiner COusine sehr gut angekommen.

 

Ich würde sagen, dass sie genau meinen Humor trifft. In einer der letzten Folgen wollte Truk seiner Carla einen Heiratsantrag machen doch es gelang ihm nicht, da der Verlobungsring ständig verschwand oder von einem Patienten geschluckt wurde.

Doch es geht nicht nur um Humor, sondern auch um die Menschlichkeit der Serie. In einer Folge wurden sie von einem Patienten, der an Parkinson leidet, und seiner hinters Licht geführt. Nicht der Mann, sondern seine Tochter hatte die Krankheit. Sie war aber nicht krankenversichert, so nahm sie die Medikamente, die ihrem "kranken" Vater verschrieben wurden. J.D. und Elliot kamen dahinter und waren so human, dass sie den Mann entlassen haben und ihnen noch Medikamente mitgegeben haben. Vorbildhaft!

Auch der Umgang mir Kindern wird in der Serie sehr positiv und erfreulich dargestellt. Für mich als Erzieherin ein sehr wichtiger Aspekt.

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